Anleitungen

Pop Up Blumen im Innenteil

 


im Mai und im Juni2013 gepostet Materialliste:
---> Ihr braucht einen Blumenstanzer, dessen Blume aus 6 Blütenblätter besteht.
---> 7 Papierquadrate: 7 x 7 cm (möglichst kein Cardstock, denn die Quadrate werden ein paar Mal gefalzt.)

---> Falzbein, Schere, Stempel, Stempelkissen, Schwämmchen,  eventuell Heißleim, doppelseitiges Klebeband

1.Foto:
7 x Designpapier 7x7cm
 2.Foto:

Falzen
 3. und 4.Foto:
Stanzen
 Nahaufnahme:
 Das Stanzen ist etwas schwer, weil das Papier achtfach! übereinander liegt, aber es funktioniert.


5.Foto:
  =Ergebnis  
Eine Blume mit acht Blütenblättern
 

 6.Foto: - ein Blütenblatt herausschneiden

Blütenmitte stempeln
          7. und 8.Foto:
Ränder wischen








  
9.Foto:
 Mit Heißleim oder einem anderen gut klebenden Leim das siebte Blütenblatt unter das sechste kleben und zusammenfalten.

10.Foto:


 Auf dem 10.Foto seht ihr, wie ich kleine Klebebandstücke an den einzelnen Blüten befestigt habe, die so der Reihe nach übereinander/nebeneinander festgeklebt werden.

Anschließend die Pop-Up-Blume in eine Karte kleben. 

Meine Karte sieht von vorne so aus:

Viel Freude beim Werkeln,
euer

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 Doppelküsschen


Die Anleitung ist kurz erklärt.

Ihr braucht:

1x  weißen Cardstock 12,5 x 12 cm, rundherum falzen bei 4,5cm und
1x farbigen CS 9,5 x 9 cm, rundherum falzen bei 3 cm, danach den Zierrand stanzen

Einschneiden, falzen, kleben, dekorieren -FERTIG!

Fertiges Maß der Box: 3,5 x 3 x 4,5 cm.

Viel Spaß dabei! 
Euer
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Notizblöcke

Zuerst ein Foto, damit man/Frau weiß, worum es geht:

Es wird Folgendes benötigt:

1 x Cardstock 20,5 x 15 cm
und 1 x CS 10 x 4 cm,
Designpapier 14,5 x 6,7; 14,5 x 6,5 und 14,5 x 2 cm ,
sowie Dp 3,5 x 5,5 cm oder ein Stückchen in weiß zum Stempeln „Notizen“.
Stempel usw.     Ach jaaa und ein Notizblock natürlich wäre sinnvoll! (ca. 14,9x7x0,6cm)

Los geht`s:

Das große Stück Cardstock wird gefalzt bei 6,9 ; 7,7 ;14,7 und 15,5 cm
Am besten man zeichnet sich mit Lineal und Bleistift kleine Markierungen an.


Das kleine Stück Cardstock für den Riegel bei 6,3 cm falzen.


Jetzt wird an die rechte Seite des Cs eine Kante gestanzt. Ich stanze das Muster nicht durchgehend, sodass es schöne Abschlüsse oben und unten gibt.


An die lange Seite des Riegels stanze ich „runde“ Ecken. Auf dem Foto seht ihr außerdem noch die Mattung in Cs für mein Stempelmotiv.


Nun habe ich mit der „Wortfenster“ Stanze von SU die ovale Öffnung für den Verschluss gestanzt.

So, jetzt geht es ans Inken. 


Auf allen Einzelteilen befestige ich doppelseitiges Klebeband.


Den Riegel klebe ich nun auf meinen Cs-Rohling (ziemlich an die Kante) und ca. 2 bis 2,5 cm vom unteren Rand, je nachdem wo das „Wortfenster“ gestanzt ist.






 
Alles wird „fertig montiert“, sorry – mir fällt kein besseres Wort ein. Nun fehlt nur noch das Stempelmotiv. 
Und ich habe mich für eins, zwei, drei PB-Mäuschen entschieden.

















Euch wieder viel Spaß beim Nachwerkeln!
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Anleitung für den "Weinträger to go"



Benötigte Materialien:
-brauner Tonkarton 23,5 x 17 cm = Unterteil
-brauner Tonkarton ca. 24 x 18,5 cm = 4 Seitenteile, d.h. in 4 Streifen schneiden, je 6 cm breit
-brauner Tonkarton ca. 13 x 8 cm = Griff
-diverses Dekomaterial, Stempel, Stanzer usw.


Los geht`s:



Für die Box falzt ihr den Tonkarton bei 5,5 cm an allen 4 Seiten. Daraus entsteht eine Box mit den Grundmaß von 12,5 x 6 x 5,5 cm, denn die "Wine to go"- Gläschen sind ungefähr 6 cm im Durchmesser.




Mein "Kästchen" hab ich weiß embosst mit dem Woodgrain von HeroArts. Hier seht ihr schon, dass ich das rote Klebeband benutze.

Nun kommen die Seitenteile. Hierfür habe ich erst eine Vorlage auf alten Karton gezeichnet, dann den Tonkarton in 4 Teile geschnitten (jedes 6 cm breit) und mit der Schablone aufgezeichnet und ausgeschnitten.



Die Löcher (ca. 2,6 cm) hab ich mit einer Knopfstanzschablone gemacht, weil meine Handkreisstanze nicht so weit in die Rundung kommt.

Dann geht`s  wieder an Stempeln. Dieses Mal habe ich mich für den kleinen Kleeblatt-Stempel "Viel Glück" entschieden. Und an allen Seitenteilen die Ränder mit hellgelben Chalks gewischt.

Alles mit Kleband versorgen und zusammen fügen.

Nun fehlt also nur noch der Griff! 
Der ist auch aus Tonkarton und wird richig stabil, wenn der ganz dicht gefalzt wird.


Mit dem guten Klebeband zu einer Rolle kleben und in die Löcher stecken. Dann hab ich gleich die Knöpfe vom ausstanzen benutzt und die Löcher damit zu gemacht. (Dafür nehm` ich die Heißklebepistole.)

Nun bin ich schon bei der Deko. Dafür könnt ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen und mit Stanzen spielen (so, wie ich) oder ein passendes Stempelmotiv aufkleben.



Das kann so aussehen - oder so:



Viel spaß beim Schnippeln, Stempeln, Stanzen und Kleben,
euer
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Kleine Blütenbuketts





Zuerst stanze ich mit dem SU-Stanzer ca. 15-17 Blümchen aus. Das ist die oberste rechts mit 6 Blütenblättern. Dann schneide ich mit der Schere jede Blume bis zur Mitte ein. Ich hab das mal an einer weißen Blüte markiert, damit ihr seht, wie ich das meine.


Im nächsten Arbeitsschritt lege ich alle Blümchen einzeln auf eine weiche Matte und reibe und rubble mit der großen Kugel von einem Embossingwerkzeug  solange auf der Blume drauf herum, bis Blütenblatt 5 und 6 fast übereinander liegen. Soweit okay?


Jetzt werden alle Blümchen zusammen geklebt. Ich mache das mit Heißkleber, denn das geht schnell und hält. (winke, winke zu Silvia-Farina, denn du hast mir mal den Tipp gegeben)
Manchmal hätte ich gerne noch ne dritte Hand (kannst du dich mal herbeamen?), denn beim Versuch ein vernüftiges Foto zu knipsen, hab ich mir zweimal die Finger verbrannt.


Nun habe ich schon einen grünen Kreis und ein paar Blätter ausgestanzt. Der Kreis ist ca.3cm im Durchmesser, aber es geht mehr um die kreisrunde Form als um das Maß. 
Zuerst 6 Blümchen auf dem Kreis festkleben, dann ein paar Blätter dazwischen schieben.



Im Anschluß wieder Blümchen dazwischen und obendrüber kleben, eben so, wie es euch gefällt. 
Eigentlich sehen die Türmchen jetzt schon schön aus und alle irgendwie verschieden. Wenn ich die Blumenbuketts dann auf eine Karte klebe, werden die sichtbaren Blümchen noch mit Strass-Steinen verziert. 
 















Viel Freude beim Nachwerkeln, 
euer

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Mini-Pizzabox für eine Mini-Rittersport-Schoki 



Ihr braucht einen Rest Designpapier mit dem Maß 14,5 x 8 cm.
Ich bevorzuge doppelseitig bedrucktes DP, weil es schön aussieht, wenn es innen auch farbig ist. 

Zum besseren Verständnis habe ich auf weißen Kopierpapier die Falz- und Schnittlinien mal angezeichnet.
Alle Seiten 1,5 cm vom Rand falzen und zusätzlich bei 6,5 und 8 cm. 


Die roten kurzen Linien einschneiden und auf die 6 Kreuzchen Kleber aufbringen. Ich nehme gerne doppelseitiges Klebeband. An einer kurzen Seite mit dem Kreisstanzer einen kleinen Halbmond ausstanzen. Alle Falzlinien falzen und zur Box zusammenkleben.


Nun noch verzieren, Schoki rein, sich freuen und verschenken!


Viel Spaß dabei! 
Euer
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Blümchen-WS


Viele haben mich gefragt in Kommentaren oder per Email,wie denn die gerollten Blümchen gemacht werden.


Mit den "Die-Namics" zaubert man in wenigen Minuten diese kleinen Kunstwerke:

So, also los gehts:

Oben: "Rolled Rose",
Rechts: "Rolled Gardenia"
Unten: "Rolled Daisy"  


Nach dem Stanzen ziehe ich die einzelnen Blütenblätter über ein Mikadostäbchen, dass sich alles schon ein wenig nach außen wellt.




Dann rolle ich sie mit diesem Stäbchen von außen nach innen bis zum Schluss auf.



Ziehe das Blümchen vom Stäbchen, lasse es ein wenig aufspringen und gebe dann einen kleinen Kleks Heißkleber auf die Kanten der gerollten Blume und drücke sie fest auf den Mittepunkt. Dann kommt eine Perle in die Mitte, um den Anfang und den Leim zu verstecken.
Hier könnt ihr die Ergebnisse der einzelnen Stanzen sehen.










 

Und hier ist mein 
Dekobeispiel. Ein schnelles Schenkli für liebe Freunde, 
denn in die Schachtel passen 8 Küsschen. (5 mal 6 und 4 cm hoch).

 Viel Spaß beim Werkeln und Verschenken, euer
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Heute gibt es den Workshop für eine Einerpralinenverpackung:

 










  




Ich habe die einzelnen Arbeitsschritte  fotografiert, 
wenn ihr welche nachbasteln wollt...


Bitte kommt bei der Anleitung nicht durcheinander, weil das DP bei Foto 5 und 6 anders ausschaut, aber die Bilder waren total verwackelt, und ich musste nochmal knipsen. Also ihr braucht nur 
1 Stück Designer Papier 12,2 x 12,2 cm = Oberteil und
1 Stück einfarbigen Tonkarton 12 x 12 cm = Unterteil.

Foto 1: Jede Seite falzen bei 4 cm.

Foto 2 : Einschneiden und kleine Ecke heraustrennen.


Foto 3 : Stanzen ist nur in der Mitte notwendig!

Foto 4 : An den Klebelaschen schräg abschneiden.

Foto 5 : Wer mag, kann Schnörkel stempeln.























Foto 6 : Kleben.
Alle Zutaten für die Verzierung, nur die Schleife fehlt.
 Das Unterteil falzen, einschneiden, zusammen kleben - fertig!



Viel Spaß beim Nachwerkeln, euer

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Nun gibt es also versprochenen Workshop als Neujahrsgruß: Pillowböxli



Mein 1.Foto zeigt, wie ich mit einem Permanentmaker auf eine alte CD ein Plus zeichne. Mit Hilfe eines Lineals und einer Schneidematte gelingt das ganz gut.

Foto 1












 Nun male ich auf einfachem Zeichenkarton mit einem Beistift und dieser CD den ersten Kreis und lege danach genau ein Viertel der CD an den Kreis und zeichne den zweiten Kreis. (siehe Foto 2 und 3)

Foto 2
Foto 3














Nun schaut euch bitte Foto 4 an und ihr erkennt, wie die Box weiter markiert wird. Wenn ihr ein paar von diesen Böxli`s schon gefertigt habt, dann könnt ihr diesen Schritt nun weglassen. Denn alle Linien müssen später noch gefalzt werden und da reicht auch die erste Markierung.

Aber ich will euch nicht verwirren, schaut einfach auf`s Foto, ist eigentlich ganz einfach.



Foto 4

Ich hab` euch nun zwei Fotos geknipst: einmal vor und einmal nach dem Stempeln. Für den Workshop hab ich fröhliche Farben ausgesucht in Himbeere und Wassermelone, sowie das Peeled Paint. Hinterher wird ausgeschnitten.












Beim nächsten Arbeitsschritt braucht ihr eine Moosgummi-Unterlage und einen Embossingstift. Nun werden alle Linien nach gefahren. Ich lege die CD an eine Bleistiftlinie und „fahre“ ein- zweimal mit dem Stift die Viertelrunde nach.



Jetzt wird vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger gefalzt. 

Einfach zusammenklappen, Schleifchen binden, Minitag stempeln und mit einem Fädchen und vielleicht einem kleinen Charm am Böxli befestigen. Fertig!



Na? Hat es euch Spaß gemacht?

Dieses Pillowböxli schwirrt mir schon so lange im Kopf herum, weil ich es im letzten Jahr irgendwo im großen weiten Web gesehen hatte. Leider waren meine PC-Speicherkenntnisse noch nicht so ausgereift und ich hatte nur ein Foto einer fertigen Box gespeichert. Kurz nach Weihnachten kribbelte es mich in den Fingern und ich hab`s einfach mal ausprobiert, denn die Seite fand ich leider nicht mehr wieder. Ich hab das Rad also nicht nochmal erfunden, um Kritikern, die dieses Böxli vielleicht schon kennen, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dieser Workshop ist von mir verfasst, aber die Idee hatte ein anderer kluger Kopf.



Achtung Suchtgefahr! Viel Spaß beim Werkeln!

Liebe Grüße und Frohes Neues Jahr, euer
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Workshop für ein Aufstellkärtchen:


 Ihr benötigt farbigen Tonkarton oder Cardstock in 4 Stückchen:

14x28 cm
9x 9 cm, bitte zweimal
6x21 cm

Dazu weiße Karteikarte in drei Stückchen:

13,5x13,5 cm
und zweimal 8,5x8,5 cm




 






 


Vorbereitung: das größte Stück blauer Tonkarton ist die Grundkarte und wird in der Mitte gefaltet.
Den langen Streifen scor it bei 4 ; 9 und 14 cm .
 

Nun wird alles zum Zusammenkleben vorbereitet. Ich benutze doppelseitige Klebefolie. Zuerst wird der gefaltete lange Streifen (Ziehharmonika) an die große blaue Karte geklebt, aber Vorsicht -eigentlich verkehrt herum- Denn die klebe ich gleich noch zusammen, dass man nicht erkennt, wie der Streifen befestigt wurde. 
Nun geht`s an Stempeln, da braucht ihr ja meine Hilfe nicht, hi hi.
Sucht euch ein kleineres Motiv aus, dass auf das weiße Quadrat von 8,5x8,5 cm passt. Wer mag, kann colorieren.
Dann vielleicht noch einen schönen Spruch auf das andere kleine Quadrat passt. Ich fand den mit den Funkelsternen von pp-stamps einfach wunderschön. 





Nun kommen wir zum „Zuckerli“, nämlich ein Tipp, wie man wischt, dass als Ergebnis ein schöner weißer Rahmen um das Motiv bleibt. 



Ich habe mir aus einer alten „Zeitschrift“ ein Hilfsmittel „gewerkelt“, den ich für viele Karten verwenden kann, da sich das glänzige Papier hinterher gut abwischen lässt.
Ich schneide also mit dem Cutter ein Fenster mit den Maßen 10,5x10,5 cm.

Soweit alles klar?

Ich beginne nach dem Festkleben (mit wieder ablösbaren Klebeband) am großen weißen Karton mit dem Wischen mit einem kleinen Schwämmchen von außen nach innen. Dann kommen mittlere und kleine Schneeflocken-Stempel zum Einsatz.
                  

Dann die bestempelten kleinen weißen Quadrate auf die 9x9er blauen aufkleben.

So sieht das dann aus:
Logischer Weise kommt nun das große weiße auf die Grundkarte.

Verziert habe ich mit Halbperlen und ein paar beglitzerten Schneeflöckchen. Fertig!

Draufsicht: 

 

So, nun wünsche ich euch ganz viel Spaß! Vielleicht braucht ja die Eine oder Andere noch ein Weihnachtskärtchen... 

Oder als Non-Cute-Variante:  








Liebe Grüße euer


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 Workshop für eine Faltkarte

 Habt ihr Lust mit mir so eine Faltkarte zu werkeln?





Zuerst brauchst du einen Zeichenkarton von 30 x 30 cm. Ich habe die Mitte an allen 4 Außenkanten bei 15 cm markiert.






Dann werden die gegenüber liegenden Seiten zur Mitte gefaltet, danach wieder geöffnet und mit den anderen beiden Seiten ebenso zur Mitte gefalten.



 

Dann habe ich das Blatt auf die Rückseite gedreht. Da kannst du gut sehen, dass durch das Falten kleine Quadrate entstanden sind. Ich nehme eine Ecke des Papiers und falte sie genau zu dem Schneidepunkt. Der gelbe Pfeil zeigt genau dahin. 
 

 Danach habe ich dünn mit Bleistift die Mitte des Blattes gekennzeichnet. Dahin faltest du nun alle 4 Ecken.




 





  







Nun wird unser Rohling wieder auf die Vorderseite gedreht und vorsichtig so in Form gebracht:
 



Dann habe ich nochmals einen dünnen Bleistiftstrich etwas weiter nach innen gezeichnet, dass ich beim Stanzen die Markierung am Stanzer besser sehen kann. 






Nach dem Stanzen wird kräftig gewischt: Außenkanten und alle Falzlinien.



   








Nun werden zuerst Quadrate und dann daraus Dreiecke geschnitten. 




Du brauchst: 

2 Quadrate 6,8 x 6,8 cm = 4 Dreiecke,
2 Quadrate 4,2 x 4,2 cm = 4 Dreiecke,
4 Quadrate 5,2 x 5,2 cm = 8 Dreiecke,
2 Quadrate 9,8 x 9,8 cm = 4 Dreiecke, sind die großen Dreiecke für innen
2 Quadrate 9,8 x 9,8 cm = 4 Dreiecke, sind die großen Dreiecke für außen
2 Quadrate 6,8 x 6,8 cm = 4 Dreiecke, auch für außen (die fehlen auf dem Foto)
Auf dem Foto kannst du den Unterschied sehen von gewischten Kanten und noch „unbehandelten“. Mir gefällt die gewischte Variante aber viel besser.


Nun beginnt das Aufkleben der Dreiecke. Ich benutze am liebsten den flüssigen Kleber, da ich da noch ein bisschen mitteln kann. 

 


Dann brauchst du noch einen langen Streifen Zeichenkarton 40 x 5,5 cm, der von beiden Seiten gestanzt und auch wieder gewischt wird. Der Streifen dient als Verschluss. Er muss der Karte angepasst werden. Ich habe die zu langen Enden nach innen geklappt und festgeklebt. Dann 4 kleine Nieten befestigt und den Streifen hinten an die Karte geleimt. Vorher nicht vergessen das Schleifenband einzufädeln!




Die beiden letzten Fotos brauche ich vielleicht nicht zu kommentieren... 



Fertig! Innen habe ich noch eine Einlegekarte reingelegt, die ich am Rand bestempelt habe.

Viel Spaß beim Nachwerkeln!

Herzliche Grüße euer
Neues Beispiel
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